Wie die Malteser zu meiner Heimat geworden sind?
Shownotes
Im Gespräch mit Moderator Patrick Pöhler spricht Georg Khevenhüller über seinen Weg von den Anfängen bei den Maltesern bis zur Präsidentschaft. Er schaut zurück auf acht Jahre als Präsident des Hilfsdiensts und spricht über die Herausforderungen und schönen Momente des Amts.
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00:00:03: Willkommen bei Retten Helfen Reden, dem Podcast der Malteser.
00:00:07: Der euch die Menschen näher bringt, die täglich für ihre Mitmenschen im Einsatz sind.
00:00:11: Egal ob Notfallsanitäter, Ärztin, Hospizbegleiter oder Katastrophenschützerinnen wir zeigen sie euch ganz privat und sprechen mit ihnen über ihr Engagement in sozialem Bereich.
00:00:26: Hallo ich bin Patrick Pöhler und euer Host bei diesem Podcast.
00:00:29: Nach acht Jahren als Präsident beim Maltesa Hilfsdienst hört Georg Kevenhüller im Juni auf Warum er aufhört und was seine Frau dazu sagt, das hat der mir Podcast erzählt.
00:00:39: Außerdem hat er mir verraten warum er seinen Vorgänger im Amt liebt und warum er ihm ewig dankbar ist.
00:00:52: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcast retten helfen reden!
00:00:56: Und heute ist es eine ganz besondere Folge auf die ich mich wirklich sehr freue weil der Präsident des Malteser Hilfsdienst bei mir ist Georg Kevenhüller.
00:01:05: Lieber Herr Kevinhüler vielen Dank für ihre Zeit und herzlich Willkommen.
00:01:09: Danke schön.
00:01:11: Die erste Frage, die ich habe, wie Podcast erfahren sind Sie eigentlich?
00:01:15: Nicht wirklich!
00:01:16: Ich hab einmal aus einem Zufall heraus einen Podcast im Zuge einer Wahlfahrt aufgenommen.
00:01:24: das war durchaus vorbereitet und angekündigt und dann war es aber ein lockeres Gespräch.
00:01:32: Und dann hieß es, wie ich gefragt habe und wann nehmen wir jetzt den Podcast auf?
00:01:37: Dann wurde mir mitgeteilt.
00:01:38: Nein das hat schon gereicht!
00:01:39: Das passt schon.
00:01:40: also deswegen... Ich hab kaum Erfahrung und einmal war ich eigentlich in ein Podcast reingestolpert sozusagen.
00:01:47: Dann gucken wir mal dass das auch heute ähnlich geht.
00:01:50: wenn ich nach einem Termin in ihrem Kalender schaue und wir haben ja versucht einen Termin zu finden dann ist das nicht ganz so einfach weil sie Sehr, sehr viel unterwegs sind.
00:01:59: Können Sie sagen an wie vielen Tagen im Jahr sie im eigenen Bett schlafen?
00:02:03: und vielleicht müssen Sie einmal auch das eigene Bett noch mal definieren?
00:02:06: Wo steht es?
00:02:07: Tja da fängt es genau schon nochmal an weil ich habe ein Bett in Wien Ich hab einen Bett in Kärnten Und aufgrund meiner beruflichen Situation muss sich auch immer wieder in Südamerika sein.
00:02:22: dort habe ich dann auch ein Bett.
00:02:24: aber Also sage ich mal, in einem eigenen Bett schlafe ich wahrscheinlich weniger häufig wie ich in Hotels übernachtet habe wenn ich unterwegs war für die Maitesal.
00:02:35: Das kann man schon sagen.
00:02:36: Können Sie das grob sagen?
00:02:37: Wie viele Tage sieht sie tatsächlich zu Hause?
00:02:39: also sagen wir mal in Österreich sind?
00:02:42: Also wahrscheinlich bin ich so setzig-achtzig Tage in Österreich, dreißig Tage in Südamerika und der Rest hier in Deutschland unterwegs.
00:02:56: Das
00:02:56: geht ja seit jahren so, dass diese diese Termin hat auch.
00:03:00: Wo nehmen sie die Kraft her?
00:03:01: Dass Sie das seit so vielen Jahren machen?
00:03:06: Ja, das geht schon seit einigen Jahren so.
00:03:09: ich würde sagen Die kraft nämlich Dortten dass es einfach eine wunderschöne Aufgabe ist.
00:03:15: die macht schon Spaß.
00:03:17: wenn's mir nicht Spaß machen würde dann hätte ich das nie leisten können.
00:03:20: also Ich war Am Anfang hat verunsichert, wie ich gefragt wurde ob ich bereit wäre präsent das mal wieder Hilfsdienst zu werden.
00:03:30: Aber wie das so ist wenn man ein Amt bei Maltesern annimmt, irgendwann einmal fängt es an einen Anzug knabbern.
00:03:37: Man wird dann von einem Virus angesteckt und man erlebt so tolle Begegnungen und man erlebt so ein wunderbares Umfeld, dass es wirklich auch schön ist.
00:03:48: Dass sie Spaß macht und ohne diese Kraft und diese Energie hätte ich das nicht leisten können.
00:03:55: Sie sind in Madrid geboren In Spanien aufgewachsen haben Abitur oder Mathura wie man ja in Österreich sagt in Wien gemacht sind immer wieder in Südamerika in Argentinien.
00:04:05: Was ist Heimat für Sie?
00:04:06: Und wo ist Heimat für Sie?
00:04:08: also Geografisch würde ich sagen habe Ich keine Heimat weil ich bin in vielen Ländern und Städten zu Hause.
00:04:18: Aber ich glaube heute, jetzt sage ich etwas ganz Merkwürdiges vielleicht Ich habe eine große Heimat in meinem Glauben Und bei den Maltesern gefunden das schon und das ja nicht seit immer.
00:04:32: Das war mir nicht in die Wiege gelegt obwohl in meiner Familie einige besondere auch Maltesa es schon gegeben hat.
00:04:40: aber wie ich meine erste eigene Tätigkeit bei den Maltesern angetreten bin und das nach einigen Zögern, habe ich dann doch sehr rasch entdeckt wie schön und wie erfüllend die Aufgabe bei den Maltesern ist.
00:04:58: Und das hat mir nicht nur Stabilität und Stärke und Freude gegeben sondern auch ein Stück weit Heimat.
00:05:06: Das glaube ich kann ich schon sagen fühle mich Ja, dieses Problems dieser Missionen die Malteser haben da fühlte ich mich sehr beheimatet.
00:05:21: Sie haben das gerade gesagt dass ihre Familie auch schon Maltesa hatte?
00:05:26: Dadurch eingefärbt sind sie zu den Maltese an gekommen oder...
00:05:29: Nein dadurch eher fast das Gegenteil.
00:05:33: Warum?
00:05:33: Dadoch hätte ich eher das Gefühl also das muss nicht sein Das haben ja der andere schon gemacht Ich mache andere Dinge.
00:05:40: und Aber wie ich dann plötzlich feststellte, wie toll diese Gemeinschaft der Malteser ist und wie modern die sind.
00:05:54: Und auch ab-to-date sie sind!
00:05:58: Wie effizient die arbeiten... Das hat mich dann schon sehr begeistert.
00:06:02: Ich komme ja aus der Industrie und bin ein bisschen Erbsenzähler, wenn da die Zahlen nicht stimmen und die Prozesse nicht stimmig sind, muss man stellen handeln.
00:06:14: Und wie ich festgestellt habe dass bei den Maitesan diese Themen, diese Prozessen genauso laufen, da hab' ich schon das Gefühl gehabt Hoppala!
00:06:26: Das ist doch etwas, was ich doch viel spannender finde als ich das vielleicht ursprünglich gedacht habe.
00:06:31: Und deshalb war dann sehr schnell klar, nein hier fühle ich mich zu Hause und das war dann ein Zufall dass sich mein Vater, meinen Großvater... Dass die auch alle große Malteser waren.
00:06:44: Die haben das gar nicht erlebt leider vielleicht.
00:06:48: Mein Weg bei den Maltesen aber das kam erst viel später dazu
00:06:54: Was hat Ihr Vater, was hat Ihr Großvater bei den Maltesern gemacht?
00:06:57: Mein Vater war Botschafter des Maltese-Ordens in Spanien und hatte schon eine lange Geschichte als Österreicher Maltesa.
00:07:06: Und mein Großväter war Präsident der Schlesischen Assoziationen und war einer der Mitbegründer des MHDs, es sind dreiundfünfzig.
00:07:13: zusammen mit Freihand von Twickel haben die gemeinsam damals die nämlich schlesische Assoziation und die reinisch-estphädische Association haben gemeinsam dann mit der Karitas den MHD sozusagen aus der Taufe gehoben.
00:07:32: Und deswegen war, also gibt es da natürlich eine wunderbare Verbindung zur Geschichte, zur Familie der Malteser.
00:07:45: aber das habe ich als Kind als junger Mann, war für mich jedenfalls kein Grund zu den Maltesern zu gehen.
00:07:54: Aber
00:07:55: haben Sie das als Bub so wahrgenommen?
00:07:57: Dass zumindest Ihr Vater bei den Maldesern und was er da gemacht hat?
00:08:01: Natürlich total!
00:08:03: Das war ja damals noch Botschafter zu sein.
00:08:06: War etwas sehr Spektakuläres gerade in Spanien in dieser Zeit.
00:08:13: Mein Vater fuhr als angehender Botschafer in einer schönen Kutsche musste zum Staatschef gehen, ihm dort seinen Beglaubigungsschreiben übergeben in einer schönen bunten Uniform.
00:08:25: Rot war die damals.
00:08:28: Das war prachtvoll zu anschauen und dann gab es immer wieder irgendwelche Empfänge und mein Vater musste andere Leute auszeichnen mit Orden und so.
00:08:39: also ich habe das sehr genau erlebt und überall lagen irgendwelchen Gegenstände herum mit Malteserzeichen Zuhause.
00:08:47: Also das war immer Teil unseres Lebens.
00:08:53: Aber für mich hat es nie die Anziehung ausgelöst, dass ich das jetzt auch machen möchte.
00:08:59: Das war dann einfach nachher ein Zufall.
00:09:02: Nämlich welcher?
00:09:03: Dass Conny Brandenstein mich plötzlich fragt ob ich nicht Diocesanleiter in Limburg werden möchte Und ich natürlich gesagt habe nein, weil ich habe dafür keine Zeit.
00:09:18: Ich bin Industriemanager und hab für solche nette Beschäftigungen wirklich keine Zeit.
00:09:24: Und dann hat er mich nochmal gefragt und ein drittes Mal gefragt.
00:09:29: Dann sagt die auch noch, nein das sind zwei drei Termine im Jahr sonst gar nichts.
00:09:32: Du musst immer nur sagen wie toll die Malteser sind sonst gar nix.
00:09:36: Die erzählen ja eh was sie machen und dann ist es dass...die brauchen so jemanden wie dich oder so.
00:09:44: Ich hab's ihm eh nicht geglaubt aber zusammen mit Freifrau von Freiberg haben wir uns entschlossen.
00:09:53: Wir übernehmen dieses Amt in Limburg und haben das dann begonnen.
00:09:58: Und haben sehr schnell festgestellt, dass es sehr viel mehr Termine sind als zwei drei Termine im Jahr.
00:10:07: aber das ist überhaupt kein Problem weil es einfach richtig viel Spaß macht.
00:10:13: Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter.
00:10:15: ich hatte fast das Gefühl ein Stückchen Gnade damit verbunden ist für die Malteser tätig zu sein.
00:10:27: Ich hatte ja damals einen sogenannten Management Buyout gemacht, ich habe das Unternehmen für das ich gearbeitet habe selber gekauft und mich verschuldet und hab es ausverhandelt in einer Zeit wo jeder wahrscheinlich gesagt hätte alles was mit Bau zu tun hat Finger weg.
00:10:44: aber ich habe es trotzdem gemacht weil es mich überzeugt hat.
00:10:50: also ich habe genug zu tun gehabt.
00:10:52: Aber ich hatte eigentlich das Gefühl, dass irgendjemand findet kümmer du dich um die Miteser und ich für mich um den Rest.
00:11:02: Und der Rest lief auch sehr gut also dabei auch funktionierte.
00:11:07: Ich konnte die Schulden bezahlen Das Unternehmen weiterentwickeln und dabei eben sehr viel von den Mitesern lernen und mit ihnen erleben und viel Freude dabei gewinnen.
00:11:21: Wenn ich sie so höre, gehe ich mal davon aus dass die Conny von Brandenstein relativ dankbar sind.
00:11:25: Dass er so hartnäckig geblieben ist und ein drittes Mal gefragt hat oder?
00:11:28: Absolut!
00:11:29: Ich liebe Conny Brandenstein weil er nicht nur ein heiligmäßiger Mensch ist sondern auch wirklich ein so begeisternder Mensch ist und der wirklich auch glaube ich nicht nur mich sondern viele Menschen mehr auch dazu verholfen hat, diese Freude zu entdecken und die hätte ich von mir aus wahrscheinlich gar nicht gesehen.
00:11:54: Und durch seine Hilfe habe ich das entdeckt und es hat mein Leben
00:11:59: verändert.".
00:12:01: Ich möchte mal mit dem aktuellen so ein bisschen weitermachen... ...und ich hab sie eben schon im Vorgespräch gesagt.
00:12:07: Ich bin da auch ein bisschen traurig darüber.
00:12:08: Sie haben gesagt dass sie aufhören werden als Präsident des Malteser Hilfsdienst bei der nächsten Bundesversammlung die in Dresden stattfindet.
00:12:15: Erste Frage, warum?
00:12:18: und zweitens wie schwer fällt Ihnen das aufzuhören?
00:12:23: Also es ist mir nicht leicht gefallen diese Entscheidung zu treffen Das muss ich schon ehrlich sagen und am Anfang konnte ich auch nur sehr schwer damit umgehen.
00:12:35: aber wenn Sie mich fragen warum naja Ich habe immer schon gesagt ich finde acht Jahre is ein guter Term um ein Amt, ein großes Amt auszufüllen.
00:12:50: Und präsent vom MHD zu sein ist schon ein sehr großes AmT und eine große Aufgabe und eine sehr große Verantwortung.
00:13:00: Das sind mehr als zwei drei Termine
00:13:02: im Jahr?
00:13:02: Ja!
00:13:06: Da muss man einfach acht geben dass man nicht plötzlich in irgendwelche Routinen oder in einem Trot verfällt, wo man auf einmal nicht mehr wachsam ist auf die Anforderungen und Herausforderungen.
00:13:19: Die so eine große Organisation und auch ein Marktumfeld, in dem wir uns bewegen mit sich bringen.
00:13:30: Das erfordert sehr viel Konzentration und sehr viel Engagement.
00:13:36: Und wenn man das einfach über acht Jahre lang gemacht hat dann ist es vielleicht auch mal ein Moment zu sagen, das ist jetzt gut und sollte jetzt jemand kommen der nochmal frei von irgendwelchen anderen Sichten und Blicken sich dieser Aufgabe stellt.
00:14:01: Und die annimmt mit neuen Ideen kommt und neu beginnt zu gestalten.
00:14:09: bisherige fortsetzt, aber auch neue Impulse setzt.
00:14:12: Das hilft glaube ich der Organisation sehr und deswegen heidlich ist einfach für wichtig dass man nicht zu lange an so einer großen Aufgabe in seinem großen Amt dabei bleibt.
00:14:27: Hinzu kommt natürlich bei mir schon auch das dadurch dass ich eben Österreicher bin und auch in Österreich meinen Wohnsitz habe Dadurch diese vielen, vielen Termine die ich wahrzunehmen hatte waren natürlich immer mit sehr viel Reiserei verbunden.
00:14:47: Das ist überhaupt keine Kritik an der deutschen Bahn oder an Verspätungen im Flugverkehr.
00:14:53: Überhaupt nicht ganz im Gegenteil und ich reise wirklich viel!
00:15:00: ernstlich große Probleme gehabt mit meinen Terminen aufgrund der Reiserei.
00:15:06: Aber es war halt sehr viel, sehr viele Lehrzeiten und sehr viele Wegzeiten.
00:15:12: Und damit war der Einsatz noch einmal einfach wesentlich intensiver als nur die Termine weil auch sehr viel Zeit für eben reisenverbunden oder notwendig waren Und man muss sich das ja auch plastisch vorstellen.
00:15:28: Das ist nicht nur, wenn man in ein Flugzeug steigt und dann fährt man schön irgendwo hin sondern es stehen Wartensicherheitskontrolle andere Kontrolle einsteigen aussteigen aufs Gepäck warten.
00:15:41: Das sind grauenhafte Leerzeiten und die hatte ich halt auch und das ist dann irgendwann doch sehr viel.
00:15:49: Sie haben gerade schon so ein bisschen angedeutet wenn der neue Präsident, die neue Präsidentin kommt.
00:15:56: Was für Eigenschaften welchen Charakter muss er haben um so ein Amt auszuüben?
00:16:02: Also zunächst einmal muss glaube ich einen Präsident sollte schon gefestigt im Glauben sein.
00:16:13: wir sind eine katholische Hilfsorganisation und unser katholisches Selbstverständnis ist eigentlich die wesentliche Säule oder das Fundament, auf dem bei dieser Hilfsdienst und unser Tun und Wirken und unsere Dienste stehen.
00:16:33: Also das ist glaube ich eine sehr wichtige Voraussetzung.
00:16:38: Zum Zweiten muss natürlich jemand sein der sich ein bisschen mit größeren Organisationen auch auseinandergesetzt hat und die auch führen kann.
00:16:49: Und Führen heißt jetzt nicht Kommandos geben, sondern mehr einfach alle mitnehmen unterschiedliche Gremien berücksichtigen.
00:17:00: Wir haben ja unterschiedliche gremien im MHD und ein Präsident führt mehrere Gremian.
00:17:06: Er alleine ist ja nur der Moderator dieser Gremie.
00:17:10: Also er muss in der Lage sein diese unterschiedlichen Meinungen zu orchestrieren und daraus dann ein Ganzes zu machen.
00:17:19: Und das Ganze natürlich nicht nur.
00:17:23: wir sind eine vom Ehrenamt getragene Organisation, aber wir wissen alle genau dass ohne ein gutes Hauptamt funktioniert das nicht.
00:17:33: Das heißt der Präsident muss all dies was ehrenamtlich diskutiert und vielleicht auch beschlossen wird, und gewünscht wird.
00:17:41: Und in den Blick genommen wird dass das dann auch zusammen mit dem Hauptamt eben ja dann auch umgesetzt wird.
00:17:51: Da braucht es auch diese sehr gute Abstimmung ganz konkret mit dem Vorsitzenden des Geschäftsregions-Vorstandes.
00:18:04: Das muss auch sehr gut funktionieren diese Abstimmung.
00:18:08: Und dann letztlich natürlich schon auch die so bisschen Division, was sind die Herausforderungen?
00:18:18: Wo befinden wir uns?
00:18:19: und wir dürfen es ja nicht isoliert sehen als ein schöner und großer Verband sondern wir sind natürlich Teil einer riesigen Gesellschaft unter Bewegen wir uns, wie sich diese Gesellschaft entwickelt und bewegt.
00:18:34: Wir sind eingebettet in einen Katastrophenschutz in unserem Land.
00:18:40: Das heißt, wir sind da auch nicht handeln hier auch nicht vollkommen eigenständig und unabhängig sondern wir müssen Teil dieses Katastrophe-Schutzes sein!
00:18:48: Wir sind natürlich als katholische Hilfsorganisationen sehr abhängig von den katholischen Institutionen in unserem Ein riesiges Werk des Malteser Ordens, natürlich sehr eng auch abgestimmt mit dem Maltesaorden.
00:19:07: Also das sind so.
00:19:08: diese unterschiedlichen Stakeholder die wir haben, sind genau das Arbeitsfeld eines Präsidenten den er allen gerecht werden muss.
00:19:20: Ich möchte mal kurz auf die Ihre Entscheidung und auf ihre Familie zu sprechen kommen.
00:19:25: Inwieweit haben Sie Ihre Frau, Ihre Kinder mit einbezogen in die Entscheidung?
00:19:29: Dass sie sagen ich höre jetzt auf und wie war die Reaktion?
00:19:33: Also es war eigentlich fast bisschen umgekehrt.
00:19:41: Es ist schon so dass ich auch bisschen Druck gekriegt habe von zu Hause.
00:19:48: Ja, schon natürlich.
00:19:50: Aber
00:19:50: Sie erzählen es mit einem Schmunzeln immerhin?
00:19:52: Ja schon weil ich habe Gott sei Dank eine fantastische Ehefrau und ich denke mir sie stets... Die wir
00:20:00: an dieser Stelle sehr grüßen und ihr auch ganz herzlich Danke sagen dass Sie so lange das machen durften!
00:20:04: Das absolut möchte Ihr Danke sagen und auch meinen Kindern Danke sagen, dass sie mir das ermöglicht haben aber auch Verständnis haben.
00:20:17: meine frau auch und auch meine kinder sagen Irgendwann einmal ist aber auch gut weil die sie haben auch wünsche und vorstellungen.
00:20:27: Und jetzt zum beispiel heute Ja, wenn ich mir heute anschaue.
00:20:32: Ich habe heute in der früh eine frau gesehen.
00:20:34: Ich sehe sie in vierzehn tagen wieder Jetzt vierzehntage wieder unterwegs.
00:20:39: also das ist auch dann schon berechtigt Wenn meine frauch findet kommen irgendwann mal muss ich auch wieder etwas mehr zu Hause sein und mich um die eigenen Dinge kümmern.
00:20:53: Und ja, die Kinder sind alle aus dem Haus!
00:20:56: Das ist halt so der Lauf der Dinge... Ich muss halt acht geben dass nicht plötzlich auch die Frau ausm Haus
00:21:01: ist.
00:21:02: Also das schon und es werden sicherlich auch neue Aufgaben kommen.
00:21:08: also ich gehe den Mitesern nicht verloren.
00:21:10: sie sind ja wie ich vorhin gesagt habe ein Stück weit auch Heimat für mich.
00:21:16: Meine Frau hat auch voll des Verständnis dafür.
00:21:19: Aber ich denke schon, dass sie hat einen legitimen Anspruch wenn sie sagt, das ist ja auch jetzt mal gut und jetzt müssert sich auch mal wieder etwas mehr mich um Sie und die häuslichen Dinge kümmern.
00:21:34: Sehr schön!
00:21:34: Ich möchte so ein bisschen auf Ihre Amtszeit einmal zu sprechen kommen.
00:21:38: Acht Jahre haben Sie gerade schon gesagt sind Sie Präsident des Malteser Hilfsdienst.
00:21:44: Sie haben schon herausfordernde Zeiten mitgemacht, finde ich.
00:21:47: Ich möchte jetzt nicht von Krisenpräsidenten sprechen aber wir haben Corona gehabt und die Atheil Fluts gehabt, den Ukrainekrieg gehabt.
00:21:56: Was ist so das für sie prägende Bleibende aus diesen acht Jahren?
00:22:02: Also das vermutlich heftigste und eindrücklichste Erlebnis war eben gerade der Beginn von Corona Diese neue Situation, diese Isoliertheit, diese Angst, diese Unsicherheit.
00:22:26: Das war schon sehr heftig und natürlich muss ich sagen vielleicht haben wir es noch relativ gut gehabt weil wir dann auch sehr rasch kamen die Kinder nach Hause und wir haben das teilweise mit den Kindern erlebt.
00:22:42: aber die Vorstellung eben dass man plötzlich die Kommunikation, die Verbindung zu den anderen nicht mehr hat.
00:22:50: Man kann nicht mehr interagieren und sich nicht mehr um die Menschen in Not kümmern.
00:22:56: Diese Umstellung war gigantisch, sie war bahnbrechend!
00:23:00: Und das hatten bei mir damals unglaubliche Ängste ausgelöst und Sorgen... Ich hatte das Gefühl, ich misse jetzt eigentlich alle zwei oder drei Tage mich an ehrenamtlichen und hauptamtlichen Helfer wenden, um ihnen zu sagen hey wir sind alle da es geht uns allen genauso.
00:23:23: Und wir halten das aus und wir müssen jetzt unsere den Nervenbeinanderhalten nicht wegschmeißen sondern wir müssen uns wieder sammeln konzentrieren und schauen wie können wir trotzdem helfen?
00:23:37: Ich erinnere mich so dann so mit einem kleinen Mobiltelefon versuchen, ein Video aufzunehmen und das irgendwo reinzustellen oder eben Briefe zu schreiben.
00:23:49: Einfach ja um es alle mitzunehmen um niemanden allein zu lassen.
00:23:54: Das waren schon für mich also einfach sehr heftige Erlebnisse und Eindrücke Und wenn wir jetzt zurückblicken Dann sehen wir ja was wir alles aus dieser Zeit Nicht nur gelernt haben, sondern auch mitgenommen haben.
00:24:09: Der ganze Bereich von wie viele Gespräche, Meetings finden nur noch virtuell oder über elektronische Medien statt.
00:24:17: Das haben wir ja damals erst und zwar aus der Not heraus entwickelt und gelernt.
00:24:24: Heute sind wir sehr dankbar, heute sind wir auch viel leistungsfähiger deswegen.
00:24:30: Aber in der damaligen Zeit war das zunächst schon sehr heftig.
00:24:36: Wir haben sie die Malteser in der Zeit erlebt, also jetzt nicht sie selbst aber so.
00:24:41: Die ganzen ehrenamtlichen Hauptamtlichen.
00:24:46: Also wir haben ja durchaus auch einen Schaden davon genommen, nicht wenn ich mir die Malteser Jugend anschaue.
00:24:51: Die hat richtig Schaden genommen in dieser Zeit.
00:24:55: viele Jugendliche, die ihnen damals abhandengekommen sind, sind nachher nicht mehr zurückgekommen.
00:25:01: Das ist einfach so der Lauf der Dinge bzw.
00:25:03: sie konnten nicht rechtzeitig neue Junge ansprechen um zur Maltesa-Jugend zu kommen.
00:25:10: das tut mir furchtbar leid.
00:25:13: Wir haben natürlich auch ökonomische Einbußen gehabt, nicht der gesamte Bereich der Ausbildung.
00:25:20: Der ist von jetzt auf gleich auf Null runter gefahren.
00:25:23: Nicht haben wir früher im Jahr vierhunderttausend und mehr erste Hilfekurse abgehalten sind sie einfach mal abgesagt auf ungefähr die Hälfte.
00:25:35: Und wenn man weiß, dass ein Teil der Einnahmen die wir beim MHD haben auch aus solchen Diensten stammen dann war das eine Einbuße und wir mussten dann auch die entsprechenden Ausbilder verloren.
00:25:48: Das heißt es musste alles wieder aufgebaut werden.
00:25:50: also Wir hatten schon noch Einbußen gehabt.
00:25:52: aber in der Summe muss ich sagen Natürlich wieder mal begeistert wie erfinderisch, wie kreativ Malteser sind und auch in so einer Not.
00:26:03: Wie sie immer wieder von neuem finden einen Weg, wie sie den Menschen denen es noch schlechter geht, wie Sie ihnen helfen können, was Gutes tun können... Und das ist dann das Begeisternde bei den Maltesern.
00:26:16: Egal was es ist, egal wie schlimm es überall aussieht sie finden immer einen Weg sich um die zu kümmern denen es noch schlechter geht und das ist etwas.
00:26:25: das gibt uns wiederum Kraft Zuversicht Mut und Freude zu sehen.
00:26:29: Maltesa eben sind schon eine tolle Truppe.
00:26:34: Das heißt auch dass Sie die Maltese jetzt aktuell auch ganz gut aufgestellt sehen mit Blick in die Zukunft?
00:26:41: Wenn Sie dann keine Verantwortung mehr in erster Linie haben?
00:26:44: Also ich habe das Gefühl, die Maldese wie wir sie heute haben stehen natürlich vor riesigen Herausforderungen.
00:26:54: Ganze Thema der Krisen, die wir rundherum erleben Das sind schon nochmal gewaltige Aufgaben, die auf uns zukommen.
00:27:05: Die wirtschaftliche Situation wird ein uns noch mal fragen gewaltige Herausforderungen stellen.
00:27:12: Aber ich bin zuversichtlich, die Maldeser haben irgendwie es in ihren Genen das sie auch mit Krisen gut umgehen können?
00:27:22: Ich will nicht sagen dass Sie Krisen erfahren sind ja doch vielleicht auch!
00:27:27: Sie können damit umgehen und sie stellen sich immer ein und das Tolle über den Maldesen ist sie erkennen eine Not, eine schwierige Situation Und nicht nur lösen Sie die, sondern sie gehen dann noch mal eben die letzte Meile zusätzlich oder diese extra Meile.
00:27:47: Das macht die Malteser so besonders und so sympathisch dass sie auch wirklich alles geben.
00:27:54: Vielleicht müssen wir uns keine Sorgen machen um die Malthesa zu finden wie sie helfen können.
00:28:04: Wir müssen uns aber natürlich auseinandersetzen mit den Aufgaben, den Herausforderungen und die nächste Krise kommt bestimmt.
00:28:13: Und das kann eine Naturkatastrophe sein es kann ein Cyberangriff sein Es kann ein Krieg sein, es kann eine Pandemie sein, alles sein.
00:28:22: Also wir brauchen gar nicht darauf warten weil in unserem Land haben wir bereits ja jetzt schwierige Situationen.
00:28:31: ich denke hier an Alterseinsamkeit Oder überhaupt Einsamkeit als solches.
00:28:36: Das ist ja nicht nur im Alter, sondern auch es gibt sehr viele mittleren Alters junge Leute oder Armut.
00:28:44: noch haben wir das Gefühl Es geht uns sehr gut und der Staat finanziert alles Nicht.
00:28:49: kaum ist die Energie teurer Rufen wer wo ist die Unterstützung?
00:28:54: Kaum sind die mieten teurer Wo ist die unterstützung?
00:28:57: Alles gut und schön Aber das ist ja irgendwann einmal auch endlich.
00:29:03: Und wenn der Staat nicht mehr kann, was macht das dann mit den Pensionisten?
00:29:09: Mit den Rentnern.
00:29:10: Wenn die Rente nicht mehr reicht.
00:29:12: Was macht es mit den Arbeitsschlosen, wenn sie keinen Job mehr finden und auch die entsprechenden staatlichen Zahlungen nicht mehr ausreichen?
00:29:23: Die Aufgaben werden bleiben.
00:29:29: Wir müssen acht geben, dass wir aus dieser verwöhnten Situation in der wir heute sind.
00:29:34: Dass wir uns es nicht zu bequem machen weil es kann noch Ärger kommen.
00:29:39: Wie werden Sie den Maltesern verbunden bleiben?
00:29:42: Wissen sie das schon?
00:29:43: Das weiß ich noch nicht so wirklich.
00:29:46: erstens Ich habe noch nie mich um irgendetwas beworben oder mir ein Amt ausgesucht sondern Der Ruf kommt dann irgendwann einmal.
00:29:57: Aber ich könnte mir vorstellen, dass im Bereich von Koordinationen von Auslandsaktivitäten hier noch Potenzial ist.
00:30:10: Nicht die Maltese haben oder der MRD hat in den vergangenen Jahren, Jahrzehnten sehr aktiv mitgewirkt und hat diese sogenannten OMROS, also Order of Malter Relief Organizations in den angrenzenden Staaten rundherum mit gegründet.
00:30:33: Das ist sehr gut und da ist so vieles entstanden.
00:30:37: aber vielleicht müssen wir uns auch jetzt überlegen gut dass wir die haben aber wir sollten auch die miteinander vernetzen und koordinieren.
00:30:49: Ein möglicher Einsatz auch abgestimmt erfolgen kann.
00:30:53: Nicht jeder soll alles machen, aber wenn wir das irgendwie koordiniert und abgestimmt machen sind vielleicht noch mal ein Stück weit effizienter.
00:31:02: Und da haben wir teilweise extrem starke Organisationen.
00:31:06: andere die sind vielleicht die haben noch Potenzial sich zu entwickeln.
00:31:10: Aber und wir aus Deutschland heraus sind sowieso fantastisch aufgestellt und können sehr viel Hilfe leisten.
00:31:19: Aber wenn das alles eben gut organisiert und abgestimmt ist, dann könnten wir vielleicht noch effizienter sein.
00:31:26: Und dass es notwendig ist sehen wir am Beispiel der Ukraine.
00:31:33: Wir haben einen Krieg im Herzen Europas und eine sehr große Not.
00:31:41: Wenn jeder alles machen würde, dann ist das zwar sehr nett aber wenn das koordiniert erfolgt, dann is man auch effizienter.
00:31:49: Also da sie vielleicht auch noch einen großen Bereich, wo wir uns noch verbessern könnten.
00:31:55: Aber wie gesagt ich sehe das entspannt und als erstes fahre ich mal auf Sicht bis zum zwanzigsten Juni, wo ich mein Amt dann übergebe hoffentlich einem neuen sehr guten Präsidenten und dann schauen wir wie es weitergeht.
00:32:13: Und wenn Sie plötzlich Freizeit hätten was würden Sie denn damit machen?
00:32:16: Was machen Sie in Ihrer Freizeits?
00:32:18: Naja, ich bin ja trotzdem immer noch Unternehmer.
00:32:23: Aber auch da
00:32:23: müsste jetzt zwischendurch mal ein bisschen Zeit bleiben für ein gutes Buch oder so was?
00:32:28: Ja im Moment bleibt das sehr wenig weil wenn nicht irgendwo im Dienst tätig bin... Berge von Akten studieren, allein was so für eine Sitzung egal ob Präsidium oder Aufsichtsrat oder ähnliches Wirtschaftskommission.
00:32:48: Was da an Akten zu studieren sind dann ist viel Papier was verarbeitet werden muss damit man in der Sitzungen auch gut mit reden und mit diskutieren kann und dann zu guten Entscheidungen kommen
00:33:02: kann.
00:33:03: Also wann haben Sie denn Ihr letztes Buch gelesen?
00:33:06: Ja ich liess gerade Zwei Bücher parallel, eins heißt unterheiden.
00:33:15: Unterheiden ist sehr spannend aber ich liest das schon seit sicher schon seit zwei drei Monaten und immer wieder nur kapitelweise.
00:33:23: Und daneben habe ich ein Buch dann im amerikanischen Wirtschaftsminister gelesen.
00:33:28: Das habe ich auch aber es ist auch noch parallel.
00:33:31: Wilbert Ross war dann eben ein großer Investmentbanker und dann Wirtschaftsminister.
00:33:39: Und beschreibt zu seinen Lebens mehr eine Biografie, aber es ist sehr spannend und lustig.
00:33:44: Aber eben ich habe zwei Bücher, die ich parallel lese, aber noch keins fertig habe – so geht's mir meistens!
00:33:51: Wie können Sie denn sonst am besten entspannen?
00:33:52: Also was ist da Ihre Methode?
00:33:54: oder sie können ja nicht unter Dauerstress tag eintag ausstehen.
00:33:58: eigentlich
00:33:59: Wenn ich zu Hause mit meiner Frau bin, dann entspannt schon sehr.
00:34:06: Dann wird irgendwas gekocht oder ... Stehen
00:34:09: Sie in der Küche?
00:34:12: Überlassen Sie es Ihrer Frau?
00:34:13: Ah,
00:34:13: nein!
00:34:14: Ich stehe gerne mittendrin und ich muss ja immer beschäftigt sein.
00:34:19: Also ich räume auch gerne die Spülmaschine aus oder lieber ein... Und ich putze auch gerne... Es ist mir vollkommen wurscht.
00:34:28: hauptsächlich bin beschäftigt.
00:34:30: Nichts machen geht nicht.
00:34:32: Haben sie den Maltesavirus auch ihren Kindern eigentlich vermittelt oder noch nicht so richtig?
00:34:40: Kann ich mich zu wirklich sagen?
00:34:43: Zumindest ist keins der Kinder.
00:34:48: Einige sind Mitglieder im MHD, das schon.
00:34:52: Aber sie sind noch nicht ästhetisch im MHD.
00:34:56: Dafür war die eine, ich habe vier Töchter.
00:35:00: Die eine Tochter.
00:35:02: über viele Jahre war Sie Leiterin des Behindertencamps des Meitteser Ordens in Rumänien und sowieso fahren mehrere der Töchter jährlich nach Lurt.
00:35:15: Einige waren im Libanon mit den jungen Maltesern, aber dass sie im MHD tätig sind das hat noch nicht Zeit gefunden.
00:35:26: also Sie finden dem MHD gut und klasse und eine wichtige Organisation.
00:35:32: aber es ist noch nicht so dass die sich selber dort auch jetzt schon engagieren vielleicht auch weil sie noch zu sehr ständig von links nach rechts ziehen, die eine studiert.
00:35:42: Die andere lebt jetzt in London.
00:35:45: Eine macht gerade ein Start-up und ist jetzt dazu nach Berlin gezogen aber vielleicht will sie woanders hinziehen?
00:35:50: Also vielleicht sind sie auch alle noch nicht sesshaft genug um irgendwo eine beständige Tätigkeit im MAD zu haben.
00:35:59: Aber das kann sicher kommen!
00:36:01: Darauf schauen wir ganz genau ob das so kommt und ob wir den Namen Kevenhüller dann vielleicht wieder weiter bei den Maltesern finden.
00:36:08: Ich danke Ihnen sehr herzlich für dieses Interview, für dieses Gespräch.
00:36:11: Das hat mir große Freude gemacht und vor allen Dingen wünsche ich Ihnen alles Gute für Ihre Zukunft.
00:36:17: Danke vielmals!
00:36:18: Nicht danke auch für dieses nette Gespräch, hat Spaß gemacht.
00:36:21: Dankeschön.
00:36:31: Schön dass ihr bei unserem Podcast Retten helfen reden mit dabei gewesen seid.
00:36:35: Ihr findet uns überall da wo es Podcasts gibt.
00:36:39: Bis bald.
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